Die katholische Kirche von Karamurat wird renoviert. In der Pfarrei amtiert ein Pfarrer und betreut die Gläubigen, meist italienischer Abstammung.   Karamurat, übersetzt der Schwarze Murat, war das größte katholische, deutsche Dorf  in der Dobruscha.                                             Zurück

 Auf den Feldern des Dorfes liegt der Flughafen Mihail Kogalniceanu, den man anfliegt, um nach Konstanza zu kommen.

   Mihail Kogalniceanu heißt heute auch das Dorf, das zwischendurch den Namen Ferdinand nach Ferdinand dem Ersten führte. Ferdinand wird auch heute noch als Name benutzt. 

Die katholische Kirche, in der auch heute ein Pfarrer amtiert und die von den wenigen im Dorf verbliebenen Katholiken immer noch genutzt wird, wird gerade renoviert.

   Auf ihrem Kirchhof findet sich ein Gedenkstein mit dem in deutscher und rumänischer Sprache an die früher hier lebenden Dobruschadeutschen erinnert wird. Er ist erst kürzlich erst hier aufgestellt worden.

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